5 Gründe, warum die Aussage „Geld ist nicht wichtig“ absoluter Bullshit ist

- vor allem für Frauen

„Geld ist nicht wichtig.“ Diesen Satz hast du bestimmt schon einmal gehört – vielleicht von wohlmeinenden Eltern, spirituellen Lehrern oder Menschen, die glauben, dass wahre Erfüllung nichts mit Geld zu tun hat. Klingt edel, oder? Doch in Wahrheit ist diese Aussage nicht nur falsch, sondern auch gefährlich.

Die Aussage „Geld ist nicht wichtig“ ist eine romantisierte Illusion, die oft von Menschen verbreitet wird, die finanziell bereits abgesichert sind. Geld ist kein Selbstzweck, aber es ermöglicht dir, dein Leben nach deinen eigenen Regeln zu gestalten, für dich und andere zu sorgen und dein volles Potenzial auszuschöpfen. Also hör auf, Geld zu klein, unwichtig oder unbedeutend zu reden – fang lieber an, es bewusst zu nutzen! Vor allem, wenn du Frau bist und mit deinem Business Geld verdienen möchtest. Denn...:

1. Geld bedeutet Freiheit

Egal, ob du reisen, dir eine gute Ausbildung leisten oder dein eigenes Business starten willst – all das kostet Geld. Wer behauptet, Geld sei nicht wichtig, hat meist genug davon oder hat sich noch nie ernsthaft Gedanken darüber gemacht, wie einschränkend finanzielle Engpässe sein können. Geld gibt dir die Möglichkeit, dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Ohne Geld bist du gezwungen, Kompromisse einzugehen – ob in deiner Karriere, in Beziehungen oder in der Art, wie du deine Zeit verbringst.

2. Finanzielle Sorgen machen krank

Laut Studien sind finanzielle Sorgen eine der Hauptursachen für Stress, Angst und sogar Depressionen. Wer sich ständig Gedanken darüber machen muss, wie er seine Miete bezahlt oder ob er am Monatsende noch genug für Lebensmittel übrig hat, kann sich kaum auf persönliches Wachstum, Gesundheit oder gar Selbstverwirklichung konzentrieren. Zu behaupten, Geld sei nicht wichtig, ignoriert die Realität vieler Menschen, die genau darunter leiden.

Geldsorgen blockieren unser Denken und vermindern unsere Handlungsfähigkeit: Und das ist nicht an den Haaren herbeigezogen, wie dir folgende Studienergebnisse verdeutlichen werden: „Amerikanische Wissenschaftler berichten, dass Geldprobleme unser Denkvermögen beeinträchtigen können. Existenzängste nehmen das Gehirn offenbar so stark in Anspruch, dass man sich kaum noch auf andere mentale Aufgaben konzentrieren kann.

Ärmere Menschen neigen häufiger zu Verhaltensweisen, die ihnen schaden: Ein möglicher Grund: Finanzielle Nöte mindern offenbar vorübergehend das Denkvermögen. (...)

Wer wenig hat, plant kurzfristiger: Menschen, die sehr wenig haben, sind gezwungen, in einer „Kurzfristperspektive“ zu denken. Tag ein, Tag aus müssen sie befürchten, dass ihr Geld nicht mehr für das Abendessen oder das nächste Schulbuch reichen könnte. „Solche kurzfristigen Sorgen beeinträchtigen sie in der Möglichkeit und Fähigkeit, langfristige Ziele zu verfolgen", sagt Huster. Diese langfristige Planung sei aber enorm wichtig, um im Leben voranzukommen – und eben auch, um einen Weg aus der Armut zu finden.“ (Quelle: Zeit online)

3. Geld verstärkt, wer du bist

Oft hört man: „Geld verdirbt den Charakter.“ In Wahrheit zeigt Geld nur, wer du wirklich bist. Wenn du großzügig bist, wirst du mit mehr Geld noch großzügiger sein. Wenn du gierig bist, verstärkt Geld diese Eigenschaft. Geld ist ein Verstärker – es gibt dir die Möglichkeit, mehr von dem zu tun, was du ohnehin schon tust. Deshalb ist es nicht verwerflich, nach mehr zu streben – es kommt nur darauf an, was du damit machst.

„Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.“ John Steinbeck

4. Wer Geld hat, kann mehr Gutes tun

Spenden, Projekte unterstützen, Zeit für ehrenamtliche Arbeit haben – all das ist viel einfacher, wenn du finanziell abgesichert bist. Menschen, die genug Geld haben, können aktiv dazu beitragen, die Welt zu verbessern. Wer hingegen ständig ums Überleben kämpft, hat selten die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

5. Geld ist nicht das Ziel, sondern das Werkzeug

Natürlich macht Geld allein nicht glücklich. Aber es kann dir die Mittel geben, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Geld ist wie Sauerstoff – du merkst erst, wie wichtig es ist, wenn es fehlt.

6. Wenn Geld wirklich nicht wichtig wäre, hättest du einen Verein gegründet

Hier kommt die ultimative Wahrheit: Wenn Geld für dich wirklich keine Rolle spielen würde, dann hättest du vermutlich kein eigenes Business gegründet, sondern einen gemeinnützigen Verein. Die Tatsache, dass du ein Unternehmen aufgebaut hast – egal, ob als Coach, Unternehmer*in oder Freelancer – zeigt, dass dir finanzielle Unabhängigkeit wichtig ist. Und das ist auch völlig in Ordnung! Denn Geld ist nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern auch ein Zeichen für den Wert, den du in die Welt bringst.

Warum die Denkweise „Geld ist nicht wichtig“ nicht zum Wohlstand führt

Wenn du glaubst, dass Geld keine Rolle spielt, wird es in deinem Leben auch keine große Rolle spielen – außer vielleicht als ständiges Problem. Die Einstellung „Geld ist nicht wichtig“ verhindert finanziellen Wohlstand, weil sie dich unbewusst davon abhält, dich mit Geld aktiv auseinanderzusetzen, es zu verdienen, zu vermehren und klug zu investieren. „Think Like a Millionaire“ bedeutet genau das Gegenteil: Erfolgreiche Menschen wissen, dass Geld wichtig ist. Nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug, um Freiheit, Sicherheit und Einfluss zu erlangen. Wer Wohlstand aufbaut, sieht Geld nicht als etwas Schlechtes oder Unnötiges, sondern als Ressource, die Gutes bewirken kann – für sich selbst, die Familie und die Gesellschaft.

Warum diese Denkweise dich zurückhält: 1. Du blockierst deine finanziellen Möglichkeiten: Wenn du glaubst, Geld sei unwichtig, wirst du keine Strategien entwickeln, um es nachhaltig zu verdienen und zu vermehren. 2. Du sabotierst dein eigenes Business: Ein erfolgreiches Unternehmen braucht eine gesunde finanzielle Basis. Wenn Geld für dich keine Rolle spielt, wirst du nicht strategisch genug handeln, um langfristig zu wachsen. 3. Du schränkst deinen Impact ein: Wer Geld hat, kann mehr bewirken – sei es durch Investitionen, Spenden oder das Schaffen von Arbeitsplätzen. Ein Verein kann Gutes tun, aber ohne finanzielle Mittel bleibt der Handlungsspielraum begrenzt.

Fazit

Die Vorstellung, dass Geld nicht wichtig sei, ist eine romantische Illusion – doch wahre Romantik liegt darin, sich ein Leben zu erschaffen, das dich erfüllt. Ein Leben, in dem du Entscheidungen nicht aus Mangel, sondern aus Liebe zu dir selbst triffst. Geld ist kein Selbstzweck, aber es ist ein kraftvolles Werkzeug. Es gibt dir die Möglichkeit, deine Träume zu verwirklichen, für dich und deine Liebsten zu sorgen und die Welt mit deiner Vision zu bereichern. Es geht nicht darum, blind nach Reichtum zu streben, sondern darum, dir selbst gerecht zu werden – dir das Leben zu ermöglichen, das du wirklich leben willst. Denn am Ende kannst nur du wissen, was dich wirklich glücklich macht. Und wenn Geld dir dabei hilft, genau das zu tun – dann ist es nicht nur wichtig, sondern wertvoll.

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